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16.08.2009 - 02:07 Uhr
Der Home Server läst sich in eine Domäne anschließen (jedenfalls ist die Funktion drin). Aber Wozu brauchst du Domänen? Der Homeserver lässt nur jemand die Daten lesen der:
1. Einen Namen hat mit Passwort auf seinen Rechner
2. Der Name muss auf dem Homeserver regestriert sein und das Passwort muss gleich sein.
3. Man kann sich auf jeden Rechner (Client) anmelden beim Homeserver, wenn der Name (Profil) auf dem Rechner erstellt wurde. Also bei 10 Rechnern muss dann das Profil erstellt mit dem Passwort.
Beim Homeserver stellst man nun ein welches Profil auf was zugreifen darf. z.B. Mutti und Papi dürfen alle Ordner lesen (Daten). Sohn und Tochter dürfen nur Ihre Ordner lesen und beschreiben aber sie haben nur lesezugriff auf die Datein des Anderen.
So und nun erkennst du das man hiermit zwar keine richtige Domäne hat aber fast eine. Probiere es einfach mal aus mit der 120 Tage Testversion.
Ich bin einfach begeistert! Und auch aus dem Grund
1. Er ist auf windows 2003 Server aufgebaut.
2. Keine Treiberprobleme (ausser bei älteren Druckern die keine 64Bit Treiber haben)
3. Wenn ein Client abstürtzt und nicht mehr hochfahren will. Einfach CD einlegen und Booten, einlogen beim Server und Sicherung auswählen-> Kaffetrinken und nicht mal nach einer Halben Stunde alles wieder da. Perfekt!!! Kein stundenlanges Installieren noch freischalten von Windows.
So habe auch mit Vista (32/64) laufen lassen. Es funktionier auch. Windows XP (32/64) ist aber mehr was für diesen Homeserver. Vista ist einfach zugroß und brauch massig Speicher! Habe Vista erst mal seingelassen und 3 GB auf meine Client gesteckt das reicht dicke. Ob ich nun 1,3 GB allein bei Vista verbrate oder bei xp nur 500MB sagt alles!!!
Vista (64) läuft wohl erst ab 8GB Arbeitspeicher auf dem niveau windows xp (32).