Heimkino
Heimkino mit Beamer
Heimkino im Wohnzimmer ist voll im Trend und mit dem richtigen Beamer ist Kino-Feeling auch kein Problem.
Der Vorteil beim Beamer ist vor allem sein geringes Gewicht und somit sein variabler Einsatzort. Auch die Preise sind bereits sehr human und lassen auch eine Anschaffung für den kleinen Geldbeutel zu.
Nachteile gibts natürlich auch. Man benötigt eine große freie Fläche zur Projektion, gegebenenfalls sogar noch eine Leinwand und, das muss man auch eingestehen, ein klares Bild, wie z.B. beim Plasma-Fernseher, wird man nicht haben.
Der Vorteil beim Beamer ist vor allem sein geringes Gewicht und somit sein variabler Einsatzort. Auch die Preise sind bereits sehr human und lassen auch eine Anschaffung für den kleinen Geldbeutel zu.
Nachteile gibts natürlich auch. Man benötigt eine große freie Fläche zur Projektion, gegebenenfalls sogar noch eine Leinwand und, das muss man auch eingestehen, ein klares Bild, wie z.B. beim Plasma-Fernseher, wird man nicht haben.
Aber was ist bei der Beamer (Projektor)-Auswahl zu beachten?
Richtiges Kino-Feeling kommt wirklich nur im abgedunkeltem Raum auf. Wer die Anforderung stellt, er möchte Kino-Feeling auch bei Tageslicht haben, sollte überlegen, warum man im Kino im dunkeln sitzt.
Es sollte ein gutes Gesamtpaket sein. Wichtig sind guter Kontrast, gute ANSI-Lumen, aber nicht zuviel (dazu später noch etwas) und ein guter Schwarzwert.
Mit der Messung des Schwarz-Weiß-Wertes in einem bestimmten Umgebungslicht bestimmt man den Kontrast. Je mehr Kontrast vorhanden ist, um so "schärfer" wirkt das Bild.
Der Schwarzwert ist der Wert der dunkelsten Stelle und dessen Darstellung beim Bild oder Film. Je dunkler ein Schwarz erscheint, desto brillanter ist der Gesamteindruck des Bildes. Schwarzwerte sind, wie "Kontrastverhältnisse" auch, sehr stark vom Umgebungslicht abhängig.
Mit den ANSI-Lumen, also dem genormten Verfahren zur Messung des Lichtstromes, wird der Wert der Bildhelligkeit beim Beamer angegeben. Wenn man jetzt also noch mehr Helligkeit nimmt, bringt man mehr Licht auf den gleich bleibenden Kontrast und Schwarzwert.
Somit wird das Bild nicht besser, sondern es "verblasst". Schließlich ändert man durch die höhere Helligkeit nicht den Schwarzwert und den Kontrast mit.
Also als Fazit: ein guter Kontrast und ein guter Schwarzwert in einem abgedunkelten Raum sind wichtiger als zu viel Helligkeit. Und man hat ein saugutes Kinoerlebnis.
Es sollte ein gutes Gesamtpaket sein. Wichtig sind guter Kontrast, gute ANSI-Lumen, aber nicht zuviel (dazu später noch etwas) und ein guter Schwarzwert.
Mit der Messung des Schwarz-Weiß-Wertes in einem bestimmten Umgebungslicht bestimmt man den Kontrast. Je mehr Kontrast vorhanden ist, um so "schärfer" wirkt das Bild.
Der Schwarzwert ist der Wert der dunkelsten Stelle und dessen Darstellung beim Bild oder Film. Je dunkler ein Schwarz erscheint, desto brillanter ist der Gesamteindruck des Bildes. Schwarzwerte sind, wie "Kontrastverhältnisse" auch, sehr stark vom Umgebungslicht abhängig.
Mit den ANSI-Lumen, also dem genormten Verfahren zur Messung des Lichtstromes, wird der Wert der Bildhelligkeit beim Beamer angegeben. Wenn man jetzt also noch mehr Helligkeit nimmt, bringt man mehr Licht auf den gleich bleibenden Kontrast und Schwarzwert.
Somit wird das Bild nicht besser, sondern es "verblasst". Schließlich ändert man durch die höhere Helligkeit nicht den Schwarzwert und den Kontrast mit.
Also als Fazit: ein guter Kontrast und ein guter Schwarzwert in einem abgedunkelten Raum sind wichtiger als zu viel Helligkeit. Und man hat ein saugutes Kinoerlebnis.




