Notebooksbilliger.de plant Übernahmen
»Ich habe keine Lust, von Banken und Controllern abhängig zu sein«, bekundet Notebooksbilliger.de-Chef Arnd von Wedemeyer im Gespräch mit Computer Reseller News energisch. Der Geschäftsführer von Deutschlands umsatzstärksten Etailer spielt damit auf den in der Onlinehandels-Branche grassierenden Trend an, zur Absicherung des Wachstums auf den Einstieg finanzstarker Partner zu setzen. So übernahm der Medienkonzern Premiere Anfang Mai eine 65-prozentige Beteiligung an Home of Hardware, während die Etailer Cyberport und Computeruniverse bereits seit längerem zur Burda-Gruppe gehören (CRN berichtete). »Wir wollen lieber selber zukaufen, anstatt gekauft zu werden«, erklärt von Wedemeyer dagegen selbstbewusst. Im Ziel habe man dabei IT-Bereiche, die gut laufen, aber Online noch recht schwach vertreten sind. Ebenso könne man sich die Übernahme von Systemhäusern im europäischen Ausland vorstellen. Derzeit habe Notebooksbilliger.de bereits konkrete Kaufkandidaten im Blick, wolle eine mögliche Akquisition aber noch gut prüfen.





Druckansicht



