Zuallererst ist wichtig, welche Technologie dein Motherboard verwendet. DDR3 oder DDR4? Weiterhin muss die Bauform. Notebooks nutzen in der Regel SO-DIMMs, Desktop-PCs hingegen hauptsächlich DIMMs. Anschließend solltest du schauen, wie viele RAM-Steckplätze zur Verfügung stehen. Du kannst das alte RAM-Modul 1:1 mit dem neuen ersetzen, es besteht jedoch auch die Möglichkeit, Module paarweise oder in Dreier- oder Viererkombinationen zu installieren, sofern ausreichend Platz vorhanden ist. So genannte Kits mit zwei oder mehr identischen Modulen findest du auch bei uns im Shop.
Zuletzt solltest du dir Gedanken über die Taktrate deines Speichers machen. Auch hier gilt: je höher die Taktrate, desto potenziell höher ist auch die Leistungsfähigkeit des RAM-Moduls. So übertrifft etwa ein DDR4-RAM mit einer Taktrate von 2.666 MHz ein DDR3-RAM mit 1600 MHz. Jedoch solltest du nicht vergessen, dass der Prozessor auch imstande sein muss, diese Geschwindigkeiten mitzugehen. Informiere dich deshalb im Vorhinein, welche maximale Taktrate deine CPU unterstützt.